Norddeutsche Meisterschaften

Die erfolgreichen Schwimmer

Nachtrag zu den Norddeutschen Meisterschaften:
14 Aktive waren wir also in Magdeburg vom 15.5. – 17.5. um sich mit den Eliteschwimmern aus Norddeutschland zu messen. Davon konnten wir neben 4 OSP-Sportlern ganze 10 “Vereinssportler” nominieren. Neuer Rekord und hamburger Spitze! Sind wir damit die stärkste Vereinsgruppe Hamburgs? Das hieße zuerst einmal Quantität über Qualität zu setzen – ein sehr kurzer Weg.
Wie stark wir zur Zeit allerdings besetzt sind, zeigen die Staffelleistungen vom Samstag.
Sowohl die Frauen als auch die Männer (und das die eigentliche Überraschung!) erschwammen neue Vereinsrekorde über die 4x100m Lagen in 4:53,82 min bzw. 4:14,88 min und 4x100m Freistil in 4:23,44 min bzw. 3:46,59 min. Ein hervorragendes Ergebnis!
Neben dem war der Samstag Vormittag vor allem geprägt von Ferienmüdigkeit. 7:30 Uhr Einschwimmen, 9:00 Uhr Wettkampfbeginn mit einem 50m Delphinsprint. Nicht jedermanns Sache. So blieben die Bestzeiten für Anja Becker, Felix Neumann, Hendrik Rogoll, Jim Jaeger, Timo Koring und Lennart Rogoll aus. Lediglich Nicholas Grillo muss sich zukünftig an einer 29,51 messen lassen.
Aber es wurde besser und die Augen wacher.
Klara Morfeld schaffte im weiteren Tagesverlauf einen neuen Saisonrekord über 100m Rücken (1:09,17), Max Sanders das Gleiche über 100m Freistil (0:55,23) und Lennart schwamm eine neue Bestzeit über 50m Brust in 31,58 Sekunden.
Die Kraulstaffeln beendeten den Tag positiv sodass der Abend keinerlei Stimmungsprobleme barg. Im Gegenteil. Es wurde noch munter an zwei Orten (auf dem Flur und im Zimmer der großen Jungs) gepladuert und gelacht ehe das Bett rief. Denn der Sonntag begann noch eine halbe Stunde früher.
8:30 Uhr Wettkampfbeginn – dieses Mal mit einem 50m Rückensprint. Wieder zu früh! Sowohl Anja als auch Klara waren noch nicht ganz auf der Höhe. Hendrik anschließend über 200m Brust auch noch nicht so ganz, aber das große Finale folgte noch:
50m Freistil. Gegen 10 Uhr gings los und die Sportler brannten nochmal ein Feuerwerk ab. Anja Tillema Bestzeit in 28,78 Sekunden, Felix Neumann in 26,17 Sekunden, Jim Jager in 27,37 Sekunden, Max Sanders Saisonbestzeit in 25,46 Sekunden, Nicholas Grillo Bestzeit in 26,52 Sekunden. Super Zeiten und ein gute Gefühl mit einem positiven Ende in den Zug nach Hause zu steigen.
Damit reichte es allerdings für alle Jungs um 2 – 3 Zehntel NICHT für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften. Aber schon in dieser Woche beginnt die Arbeit für die nächste Saison und dieses hohe Ziel!

Die Elbschwimmhalle in Magdeburg

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Meldeergebnis online

Das Meldeergebnis für unser Nachwuchsschwimmfest mit kindgerechtem Wettkampf und Lagenmehrkampf mit 200m Lagenfinale ist online.

hier

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Magdeburg wir kommen!

14 Aktive unserer Startgemeinschaft werden sich ab morgen in der Elbeschwimmhalle der norddeutschen Konkurrenz stellen. Von den 14 Startern sind insgesamt 6 Neulinge dabei was allein schon Ausdruck der sehr guten Arbeit in den zurückliegenden Trainingsmonaten ist.
Weiterhin ist erfreulich, dass wir nur 2 Einmalstarter mit dabei haben und diese aber neben ihrem Einzelstart noch wenigstens einen Staffelstart haben werden.
Also keine “Touristen” an Bord, sondern ausschließlich Teilnehmer!
Wir drücken euch die Daumen und hoffen auf ein paar Qualifikationen für die Deutschen Meisterschaften in 2 Wochen!

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Wettkampf in Dortmund

Das lange Maiwochenende nutzten die Sportler aus der Leistungsgruppe und ausgewählte Athleten der Vereinsgruppen um ihren schwimmerischen Horizont um ein weiteres Schwimmbad zu erweitern.
Das Südbad in Dortmund war das Ziel, gleichzeitig die letzte Chance sich noch für die kommenden Norddeutschen Meisterschaften zu qualifizieren. Somit war das Ziel für die Leistungsgruppe klar, für die jüngeren Vereinssportler stand das Sammeln von Wettkampferfahrung im Vordergrund. Und eine von beiden Gruppen erfüllte ihre Aufgabe.

Das Südbad


Über 200m Brust, dem ersten Start, gelang Hendrik Rogoll in 2:37,57min die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften. Es sollte der einzige Erfolg in diese Richtung bleiben. Alle anderen Chancen wurden teilweise leichtfertig vertan oder die Trauben (Sprich: Pflichtzeiten) hingen einfach zu hoch. Doch ein guter Sportler zieht aus Misserfolgen die Motivation, noch härter an sich zu arbeiten!
So geschehen bei Sina Heuer, die über 50m Brust in 38,35 Sekunden einen neuen Vereinsrekord aufstellen konnte, über 100m Brust in 1:25,75min eine neue Bestzeit ins Wasser zauberte. Oder Lara Schlechtweg, die nach langer Verletzungspause endlich wieder ihr Potenzial abrufen und steigern konnte und ebenfalls über 100m Brust in 1:28,38min über 1 Sekunde unter ihrer alten Bestzeit blieb und insgesamt bei 5 von 7 Starts unter ihrer alten Bestzeit blieb. Alles in allem jedoch, gab es für die Leistungsgruppe mehr Schatten als Licht.

Mittagspause

Doch so ein Wochenende besteht aus mehr als dem Schwimmerischen. Dazu gehört auch die gemeinsame Übernachtung, das gemeinsame Essen, die gemeinsame Fahrt – Momente die ein Team zusammenschweißen und Gelegenheit zum Kennenlernen bieten. Das klappte ganz hervorragend. Es war nicht zu merken, dass hier Sportler aus 3 Trainingsgruppen unterwegs waren! Geschnatter und Lachen an allen Orten und zu jeder Zeit.

Vielleicht beflügelte auch diese Atmosphäre die jungen Nachwuchsathleten. Am Ende des zweiten Wettkampftages konnten diese nämlich ein durchweg positives Fazit ziehen! Allen voran Lucy Stock (Jg. 04) die in allen ihren 7 Starts deutlich unter Bestzeit blieb und mit einer sehr guten Technik beeindruckte! Generell lässt sich das für alle Sportler festhalten – es ist nicht nur schnell, was sie im Wasser tun, sondern auch hübsch anzusehen. Ebenfalls ihre Sache ganz hervorragend machten Nora Petersen, Charlotte Schulze-Brüggemann und Marlon Kaib! Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Mannschaftspokal und Preisgeld

Zum Ende eines jeden Wettkampftages durften dann auch noch die schnellen Staffeln zeigen, was sie können. Es gab Siege für die 4x100m Lagen und Freisteil Staffel der Mädchen und Jungs – verbunden mit einem Preisgeld von jeweils 50 Euro. So konnten wir die Heimreise nicht nur mit allerlei schönen Erlebnissen, sondern auch mit einem gut gefüllten Portmonnaie und dem Pokal für den 2. Platz in der Mannschaftswertung antreten.

Gerne wieder!

Die siegreichen Staffeln

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Hamburger Meisterschaften 2015


Woran bemisst sich ein “erfolgreicher Wettkampf”?
An der Platzierung in der Vereinswertung? Am Medaillenspiegel? Der Zahl der geschwommenen Bestzeiten? Allgemein: Am Fortschritt der Schwimmer?
Klar ist – “Erfolg” lässt sich nicht quantifizieren. Grundsätzlich sollte im Vordergrund stehen, ob der Sportler umsetzt, was im Training mühsam geübt wurde. Mehr Beine, langer Abdruck, Tauchphase,… Erst die Kombination aller gelernten Elemente führt häufig letztendlich zu einer höheren Schwimmgeschwindigkeit und damit einer neuen Bestzeit. So ein Prozess kann dauern und benötig gegenseitiges Vertrauen. Der Sportler muss dem Trainer vertrauen, das er weiß was er tut. Der Trainer muss dem Sportler vertrauen, das man am selben Strang zieht.
So kommt es also, dass bei den bisherigen Wettkämpfen (Dresden, DMS, Itzehoe,…) zwar Fortschritte zu erkennen waren – der große Durchbruch in Form einer neuen Bestzeit aber oft nicht eintrat.
Anders nun bei den am Sonntag beendeten Meisterschaften. Die Qualifikation hierfür bedeutet für die meisten Sportler eine Pflichtübung – höhere Weihen (Meistertitel, Quali für Norddeutsche Meisterschaften, Deutsche Meisterschaften) die Kür.

Johanna

Nunjo

Hamburger Jahrgangsmeister wurden:
Anja Becker (99): 100m Delphin (1:11,79), 50m Delphin (0:31,34)
Felix Neumann (99): 200m Delphin (2:33,16)
Finn Stoinski (03): 50m Brust (0:43,24)
Jeanne Tillema (00): 400m Freistil (5:24,31)
Jenny Halfina (00): 200m Freistil (2:30,23)
Jim Jaeger (01): 50m Rücken (0:34,77), 100m Rücken (1:14,91)
Johanna Kanitz (01): 200m Freistil (2:32,18), 400m Freistil (5:26,89)
Klara Morfeld (99): 50m Rücken (0:30,61), 100m Rücken (1:09,25), 200m Rücken (2:30,63)
Max Sanders (97): 50m Brust (0:33,27), 100m Brust (1:14,82)
Natalie Grillo (02): 50m Rücken (0:36,29), 100m Freistil (1:05,42)
Pia Mozdzanowski (01): 50m Freistil (0:31,03)
Sina Heuer (00): 200m Brust (3:01,21), 100m Brust (1:25,88)

Jeanne


Jim


Till Mozdzanowski (03): 50m Rücken (0:38,39)
Timo Koring (97): 50m Freistil (0:26,23), 50m Schmetterling (0:28,26), 100m Freistil (0:57,91), 100m Rücken (1:08,16)

Zu diesen 25 Meistertiteln kommen weitere 69 Podestplatzierungen (2. und 3. Platz), deren Aufzählung ganz sicher den Rahmen sprengen würde.
Im Jugendmehrkampf (also der Addition der Leistungen über 50m Kraul Beine, 400m Freistil, 200m Lagen und 100m Delphin, Rücken, Brust oder Kraul (2 Lagen wählbar)) belegte zudem Nunjo Toennies (04) den 2. Platz und Klass-Jannis Küchler (05) den dritten Platz. John Meinberg (04) wurde hier 4., Lenny Kämmer (04) belegte den 12. Platz und Sina Lehmann (04) wurde 20.
All die oben genannten Leistungen bescherten uns einen deutlichen 2. Platz in der Nachwuchswertung des Hamburger Schwimmverbandes. 437 Punkte standen auf unserem Konto, der siegreiche HSC enteilt mit 852 Punkten, der Drittplatzierte SVE bei 344 Punkten deutlich hinter uns.

40 der 48 erfolgreichen Schwimmer auf einem Bild vereint

Hendrik

Gleichzeitig qualifizierten sich für die Norddeutschen Meisterschaften:
Hendrik Rogoll (96), Timo Koring (97), Max Sanders (97), Lennart Rogoll (98), Anja Becker (99), Anja Tillema (99), Klara Morfeld (99), Felix Neumann (99), Nicholas Grillo (00), Sina Heuer (00), Jim Jaeger (01), Natalie Grillo (02) sowie nach aktuellen Stand die Mehrkämpfer Jamie Thompson (03) und Nunjo Toennies (04).

Wir freuen uns sehr über diese Ergebnisse und ein wirklich erfolgreiches Wochenende in dem es den Sportlern gelungen ist, die bisher erlernten Fähigkeiten ins Wasser zu bringen und als Belohnung neben Medaillen auch viele persönliche Bestzeiten mit nach Hause zu nehmen!

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Trainingscamp Itzehoe

Wieder einmal ist ein ereignisreiches Wochenende im Itzehoer Schwimmbad vorbei.

Nachdem am 21.2. unsere Schwimmer und Schwimmerinnen im Bad des Itzehoer Sport-Clubs ihre Pflichtzeiten für die Hamburger erschwommen haben. Hatte der Nachwuchs jetzt vom 27.02. – 01.03. noch eine intensive Trainingsphase für die Vorbereitung der Hamburger.

Man könnte fasst meinen, Itzehoe ist unser zweites zu Hause und genauso haben die 15 Sportler aus den Bädern Blankenese, Niendorf und St. Pauli auch trainiert.

Total vertraut mit der Schwimmhalle und dem Gelände haben wir mit vier Wassereinheiten das Becken nochmal aufgemischt. Mit Brettern an den Händen, Flossen an den Füßen und Schwimmringen auf dem Kopf, wurden fleißig die Kilometer geschwommen.


Vielleicht ein wenig zu vertraut mit dem Becken, haben sich prompt zwei Sportler die Nase und den Kopf beim Rückenschwimmen demoliert.


Ebenfalls draußen auf dem Gelände wurden um die 1000 Seilsprünge gesprungen, ohne Ende herum gelaufen, Fußball gespielt und im Matsch gesuhlt. Wir drei Betreuer Jann Hettfleisch, Hendrik Rogoll und Charlotte Kühl hatten jede Menge zu gucken und jede Menge zu lachen und natürlich auch zu korrigieren und zu stoppen.

Egal ob Beule am Kopf, Erkältung, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Muskelkater die drei Tage, wurden von allen ordentlich genutzt und mit Schweiß und Spaß wurden erfolgreiche 11 km geschwommen.

Jetzt erst mal viel Spaß beim Ski fahren oder wo ihr sonst so rumhängen mögt. Für die nächsten geht es aber nächste Woche schon weiter nach Malente.

Itzehoe bleibt auch unser weiteres Trainingsziel, denn im Mai geht es wieder los. Vom 10.05. – 15.05. sind wir wieder dort für das letzte intensive Saisontraining.

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Trainingsausfall Blankenese

In der Woche vom 2. – 6.3. findet im Hallenbad Blankenese aufgrund von Bauarbeiten am Mehrzweckbecken KEIN Schwimmtraining statt!

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Statistiken zur DMS

Freunde der Zahlen und Fakten, hier eine statistische Auswertung zur DMS:
Durchschnittsalter:
Männer: 22,35 Jahre (2014: 21,87 Jahre)
Älteste Mannschaft: 34,22 Jahre (2014: 30,80 Jahre)
Jüngste Mannschaft: 11,75 Jahre (2014: 11,54 Jahre)
Frauen: 20,05 Jahre (2014: 18,91 Jahre)
Älteste Mannschaft: 34,56 Jahre (2014: 38,13 Jahre)
Jüngste Mannschaft: 11,23 Jahre (2014: 11,25 Jahre)

Eingesetzte Sportler:
Männer
Meiste: 15 (2014: 13)
Wenigste: 6 (2014: 7)
Frauen
Meiste: 13 (2014: 12)
Wenigste: 7 (2014: 7)

Durchschnittspunkte
Männer: 8854 Punkte (2014: 9078 Punkte)
Frauen: 8846 Punkte (2014: 8733 Punkte)

erschwommene Gesamtpunkte
Männer: 265.633 (-15.815 zum Vorjahr, 2014: 281.448)
Frauen: 283.078 (+3.634 zum Vorjahr, 2014: 279.454)

erschwommene ÜVA Punkte:
Männer: 708 (2014: 756)
Frauen: 756 (2014: 708)

gemeldete Mannschaften:
Männer: 31 (2014: 31)
Frauen: 32 (2014: 32)

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Die DMS


Alle Jahre wieder lockt pünktlich zur Karnevalszeit die DMS die Schwimmer aus dem Haus und ins Dulsbergbad. Und so schwammen an den letzten beiden Wochenenden wieder insgesamt 8 Mannschaften der SG Hamburg-West auf Landesebene gegen die Konkurrenz. Dabei galt es vor allem bei den Damen einige Schwierigkeiten zu überwinden. Schulprüfungen verhinderten eine optimale Aufstellung der 1. Mannschaft, sodass das Ziel von 10.000 Punkten mit 9757 Punkten denkbar knapp verfehlt wurde. Besser schlugen sich die Herren, die mit 11904 Punkten ihren 3. Platz in der Landesliga bestätigten und sich zum Vorjahr um 500 Punkte steigern konnten!

Einstimmung der Mannschaft vor Wettkampfbeginn


Bei den Mannschaften in der Stadtliga drehte sich dann das Bild. Die Herren zeigten ungewohnte Schwächen, wohingegen die Damen durch Ausgeglichenheit punkten konnten.
Die 2. Mannschaft der Herren verlor 300 Punkte, endete mit 8317 Punkten und wird damit im nächsten Jahr topgesetzt in der Stadtliga starten. Die 3. Mannschaft verpatzte mit einem ausgefallenen Start ihren Auftritt völlig und blieb mit 5997 Punkten hauchdünn unter der magischen 6000 Punkte Grenze, ab der es Punkte für die Übungsstunden gibt. Das Ergebnis bedeutet einen Verlust von fast 2000 Punkten im Vergleich zum Vorjahr. Hier müssen wir Ursachenforschung betreiben!

Eine der 59 Wenden - 1500m Freistil


Die Damen ihrerseits erlebten trotz Ausfalls ein erfolgreiches Wochenende. Die 2. Mannschaft schaffte es mit 8699 Punkten knapp vor der 3. Mannschaft zu bleiben, die ihrerseits 8383 Punkte erschwamm. Eine Verbesserung von 800 Punkten zum Vorjahr!
Und zu guter Letzt sprang der Nachwuchs ins Wasser. Die Jahrgänge 2003 – 2005 starten schon fast traditionell in der 4. Mannschaft (männlich und weiblich) um Wettkampfluft über ungewohnte Strecken zu schnuppern und das Prinzip DMS kennenzulernen. Denn was Mittwoch feststeht, wer welche Strecken schwimmt, muss am Wochenende schon längst nicht mehr stimmen. Spontanität ist gefragt und gefordert und häufig hilft es, wenn sich die Kleinen nicht schon Tage vorher wegen 400 Lagen oder anderer Aufgaben verrückt machen können, sondern erst 2 Stunden vor dem Start davon erfahren. So schlugen sich unsere Jüngsten wacker und zeigten ein solides Bild unserer Nachwuchsarbeit. Die Jungs erschwammen, alterstechnisch erheblich verjüngt zum Vorjahr, 3785 Punkte (-500 Punkte zu 2014) und die Mädchen mit dem gleichen Durchschnittsalter (~11,5 Jahre) fast 1000 Punkte mehr, nämlich 4819.
Die Ergebnisse für alle Hamburger Teams findet ihr hier: Auswertung DMS Hamburg

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Erfolgreiche Ausbildung

Wir gratulieren André Engel ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum A-Lizenz Trainer des deutschen Schwimmverbandes.
Bestandteil der Ausbildung war eine einwöchige Theorieausbildung im Oktober 2013 an der deutschen Sporthochschule Köln (von morgens 8 Uhr bis abends 20 Uhr) inklusive der Protokollierung eines Referats, das als Lerngrundlage für die schriftliche Prüfung dient. Das Bestehen der schriftlichen Prüfung am Institut für angewandte Trainingswissenschaft in Leipzig im Oktober 2014. Die Anreise zur Prüfung erfolgte direkt aus dem einwöchigen Trainingslager der Schwimmer in Polen.
Zudem wurde auf dem Symposium der dvs (deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft) ein 30-minütiger Vortrag über ein selbst gewähltes Thema gehalten und im Sommer 2014 eine einwöchige Hospitation in Norwegen absolviert.
Damit ist André derzeit der einzige Vereinstrainer in Hamburg mit der höchsten Lizenz im Deutschen Schwimm Verband.

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