Budapester Straße

Liebe Eltern, liebe Schwimmer,

wie ihr sicherlich gemerkt habt, läuft es in dieser Woche in der Budapester Straße nicht so organisiert und strukturiert wie gewohnt.
Das liegt daran, dass wir zur Zeit fünf Trainer ersetzen müssen. Unsere drei FSJ’ler Charlotte, Karl und Jan-Lucas sind von der Hamburger Sportjugend zu ihrem Einführungsseminar einbestellt und Niclas und Franzi haben ihren wohlverdienten Jahresurlaub.
Die FSJ’ler sind nächste Woche wieder voll im Einsatz und sorgen dafür, dass der Trainingsbetrieb wieder reibungslos läuft. Wir haben unseren Unmut über den gleichzeitigen “Verlust” von drei Vollzeitarbeitern bei der Hamburger Sportjugend bekundet und hoffen, dass dies in diesem Jahr nicht noch einmal vorkommt.
Für Niclas und Franzi beginnt im Oktober wieder die Studienzeit, sodass sie unser vollstes Verständnis haben, noch einmal die Füße hochzulegen und sich zu entspannen.
Trotz allem können wir den Trainingsbetrieb derzeit in vollem Umfang aufrecht erhalten und hoffen, dass sich eure Kinder bzw ihr Sportler euch gut aufgenommen und unterhalten fühlt!

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Kampfrichter gesucht

Unser Team sucht Verstärkung!
Du bist über 16 Jahre alt? Möchtest ein gratis T-Shirt, an ausgewählten Samstagen/Sonntagen freie Verpflegung und bist gerne in Gesellschaft unterhaltsamer Menschen? Dann werde Kampfrichter!
Die Ausschreibung für den nächsten Lehrgang findest du hier.
Und das gute Gewissen, anderen zu helfen gibts noch obendrauf!

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Wettkampfauftakt in Kiel

Wie bereits zu Beginn der letzten Saison, ließ auch in diesem Jahr der erste Wettkampf nicht lange auf sich warten.

22 Schwimmer waren mit in Kiel

11 Trainingstage mit insgesamt 26 Schwimmkilometern ließen keine großartigen Leistungen erwarten – entsprechend entspannt konnten die Sportler auf den Startblock klettern.
Wenn da nur nicht die sportliche Herausforderung und der Ehrgeiz wäre, trotzdem gewinnen zu wollen. Dafür mussten allerdings drei Hürden gemeistert werden: 100m Lagen, 200m Lagen und zum Abschluss, gegen 20 Uhr, 400m Lagen.
Welche Erkenntnisse bleiben also im Kopf des Trainers hängen:
1) Wir befinden uns in einer guten Ausgangsituation! Die technischen Grundlagen sehen deutlich besser aus als noch vor 12 Monaten!
2) Trotz der sehr kurzen Vorbereitung, endeten 55 von 66 Starts mit neuer persönlicher Bestzeit. 16 davon über 400m Lagen – eine hervorragende Quote!
3) Warum haben so viele Sportler Probleme bei den Wenden?

Natürlich gibt es noch viele viele Fehler an denen zu arbeiten sein wird, um das Ziel Norddeutsche und Deutsche Meisterschaften zu erreichen – aber wir müssen nicht bei Null anfangen zu arbeiten!
Und zur Ankunft um 22:33 Uhr am Bahnhof Dammtor, konnten 8 Sportler den Siegerpokal für die Dreikampfwertung “Lagen” in die Höhe strecken. Dazu gesellten sich 4 zweite Plätze und 2 dritte Plätze.

Herzlichen Glückwunsch!

In der Schwimmhalle den Ausblick über die Dächer Kiels genießen

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Trainingsauftakt in Sonthofen

Sonntag 10.08.2014. Morgens um 6.30 Uhr, Bahnhof Altona: 25 Schwimmerinnen und Schwimmer der WK 4, 3, 2, 1 vom NTSV und der Leistungsgruppe der SG-West treffen sich zur Saisonvorbereitung am vorletzten Ferienwochenende zu einem einwöchigen Trainingslager in Sonthofen (Oberallgäu). Als Organisatoren und Begleiter der 8-tägigen Reise zeichen sich Jann, Jörn, und Lena für die 9- bis 16-jährigen verantwortlich. Für eine Woche soll zu Wasser, auf dem Fahrrad, beim Bergwandern, beim Laufen und Landtraining und bei Strategiegesprächen die neue Saison professionell gestartet werden.
Auch der kurzfristig versandte Tagesablauf schreckte nicht ab. Wecken um 6 (!) Uhr, Frühstück 6.30 Uhr, tägliches Aufsuchen der Schwimmhalle für ein zweistündiges Training von 8.00 – 10.00 Uhr (inklusive 15 Minuten Benutzung der Rutschenlandschaft im Wonnemar Sonthofen :-) ), danach Touren mit dem Fahrrad oder Bergwanderungen mit Lunchpaket, Abendessen um 17.00 Uhr und dann an drei Abenden abschließendes Landtraining oder ein Tagesausklang in geselliger Runde mit vielen Gespräche. Die Bettruhe ab 22.00 Uhr musste bei diesem Programm – auch bei den Großen – nicht groß kontrolliert werden.
Entgegen der Vorstellung einer Saisonvorbereitung in einer warmen und sonnigen Höhenlage, wurden die Sportlerinnen und Sportler vom ersten Tag an vor wettertechnische Herausforderungen gestellt. Während in Hamburg die Sonne schien und 25 Grad herrschten, musste schon die erste Wanderung am Montag zum Sonthofener Hof wegen Regen nach 3 Stunden abgebrochen werden, so dass sehr früh am Tage die Rückkehr zur sonthofener Unterkunft – die Grüntenkaserne – erfolgte. Die erste Probe zur Regentauglichkeit der Kleidung fiel unterschiedlich aus. Von gut durchnässt bis hin zu patschnass war alles dabei. Aber schon einen Tag später konnte dann bei zumindest trockenem Wetter, das Tagesprogramm realisiert werden. In 5 Stunden wurden die 50 km Fahrradtour – mit allen Herausforderungen an bergauf und bergab die die Strecke bot – zur größten Skiflugschanze Deutschlands in Oberstdorf bei zeitweisem Sonnenschein bewältigt. Der nächste große Regen am Mittwoch bescherte den Aktiven eine – von manchem durchaus begrüßte – längere mittägliche Erholungspause, bevor es zum Lauftraining in 3 unterschiedlichen Leistungsgruppen (2 Gruppen Bergläufe/ eine Gruppe an der Ostrach, anschließend in die Sporthalle zum Landtraining) wieder an die frische Luft ging.
Die Sommerrodelbahn in Immenstadt stand am Donnerstag auf dem Programm. Die entsprechende Abfahrt mussten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer aber erst erarbeiten. Gut 20 km Anfahrtsweg mit dem Fahrrad, einstündiger Aufstieg, 90 Minuten Wartezeit, 5 Minuten Rodeln, dann unter erneuter Bewältigung etlicher Höhenmeter zurück in die Unterkunft.

Seltener Sonnenschein in Sonthofen

Freitag wurde – nachdem der Regen am Mittag ein Einsehen hatte – erst mit allen Aktiven durch die Starzlachklamm gewandert, dann wurde der Sonthofer Hausberg, der Grünten mit 1753 Höhenmetern, neben den Trainern auch von 10 Aktiven bezwungen. Zur Belohnung und zum Aufwärmen gab es dann in der Hütte Kaiserschmarrn oder Germknödel mit heißem Kakao.
Ein Höhepunkt für die „Großen“ wäre zweifelsohne das Canyoning am Abschlusstag gewesen, leider wurde wetterbedingt „nur“ Rafting in Schlauchbooten auf der Iller daraus. Nicht aus blieb dabei das ein oder andere Bad so einiger Schlauchbootbesatzungen in der
kalten Iller. Die Anderen wanderten und tobten sich in den prima Sportstätten der Grüntenkaserne aus. Diese hat sich im Übrigen nach anfänglichen Berührungsängsten als sehr gutes Quartier erwiesen; gab es doch für die Meisten wenig zu meckern. Die Zimmer waren geräumig, das Essen gut und auch die übrigen Räumlichkeiten entsprachen den Bedürfnissen der Trainingsgruppe.
Dass im Allgäu auch mal die Sonne scheinen kann, konnten die hamburger Schimmerinnen und Schwimmer- ähnlich wie schon bei der Anreise – auf dem sonntäglichen Heimweg erleben. Die Rückfahrt wurde bei strahlendem Sonnenschein mit einem grandiosen Blick auf die Allgäuer Alpen belohnt. Nach 8,5 Stunden Zugfahrt und 25 Minuten Verspätung wegen polizeilicher Ermittlungen – Jörn behauptet, die Finger dabei nicht im Spiel gehabt zu haben, auch wenn das gesamte Gepäck gekennzeichnet war mit
roten „Beschlagnahmt“-Schildern – erreichten die Aktiven dann den Bahnhof Altona.
Alle gesund, bestens vorbereitet für die Herausforderungen der Saison, mit Bergen feuchter Wäsche und schlammverkrusteter Wanderstiefel. Die ganz Unermüdlichen legten dann die letzten Kilometer in Hamburg, wo es jetzt mal zur Abwechslung regnete, nochmals mit dem Fahrrad zurück.
Die abschließende „Manöver“-Kritik aller Beteiligten fiel zur Freude der Betreuer durchweg positiv aus. Welch größeres Lob kann es geben, als dass alle eine Wiederholung begrüßen würden. Dies auch Dank Jann, der die Kontakte vor Ort herstellen konnte und die wesentliche Organisation übernommen hat. Die Großen waren für die Jüngsten da – und Lena hat jeden Abend vorgelesen, sodass auch das Heimweh schnell vergessen war. Die Unentschlossenen hatte je Wunsch und Tagesform die Chance sich hier oder dort anzuschließen, Werwolf kann man zwischen 10 und 70 Jahren auch zu zwanzigst spielen. Es bleibt für alle die Erinnerung an ein gelungenes Trainingslager, bei dem der Spaß nicht zu kurz gekommen ist, aber – so zumindest nach Auskunft der Trainer und in Anbetracht des anspruchsvollem Tagesprogramms – auch die Bewegungsziele erreicht wurden!

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Trainingsbeginn

Wir freuen uns wie Bolle, wie man in Berlin sagen würde, dass am Montag endlich wieder das Schwimmtraining anfängt!
Schreiende Kinder, strahlende Kinder, lachende Kinder, jubelnde Kinder, fröhliche Kinder, zufriedene Kinder – all das in den Hallen St. Pauli, Blankenese und im Bondenwald.

Allen Trainern und allen Kindern viel Erfolg! Und allen Eltern eine erholsame, kinderfreie Zeit!

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Verstärkung

Für die kommenden 12 Monate bekommt unser Trainer- und Organisatorteam Verstärkung.
Nach den erfolgreich absolvierten Abiturprüfungen werden uns Charly und Hendrik in einem freiwilligen sozialen Jahr tatkräftig unterstützen.

Charly (links) und Hendrik (rechts)


Charly wird also von nun an das Hallenbad St. Pauli und Hendrik die Schwimmhalle in Blankenese als ihr zweites Zuhause kennenlernen. Natürlich werden beide ihre eigenen Gruppen betreuen und zu Wettkämpfen begleiten, aber sie werden auch als Ansprechpartner und Organisatoren des neuen Nachwuchskonzeptes zur Verfügung stehen.
Wir freuen uns, euch im Team zu begrüßen und wünschen euch ganz viel Freude mit den Kids, mit euren Kollegen und hoffen, dass ihr viele neue, spannende und bleibende Eindrücke und Erfahrungen sammeln könnt!

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Twitter

Wir haben einen Twitter-Account:
https://twitter.com/SGHamburgWest
Tadaa!

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71 Kinder, 2 Zeltnächte, Sonne und Regen – willkommen in Ganderkesee

Beeindruckende Mannschaftsgröße beim Einmarsch

Ganze 71 Sportler hatten sich für eine dreitägige Ausfahrt mit Zelt, Schlafsack, Isomatte und Schwimmsachen angemeldet. 11 Betreuer nahmen ebenfalls die Strapazen eines ungemütlichen “Bettes”, ständiger frischer Luft und permanenten Schlafmangels auf sich, um den Kindern die Fahrt zu ermöglichen. Und keiner wurde enttäuscht!
Damit stellte die SG Hamburg-West das mit Abstand größte Teilnehmerfeld aller Vereine! Und mit vielen Sportlern gehen viele Aufgaben einher.

Aufbau der Zelte

Angefangen dabei, dass knapp 40 Zelte aufzubauen sind. Ein Leichtes, wissen doch die meisten der Mitfahrer nach mehrjähriger Übung wo welche Stange hinkommt, wann das Innenzelt hochzuziehen ist und das Heringe nicht nur im Wasser schwimmen. Doch Ganderkesee wäre nicht Ganderkesee wenn das Wetter keinen kleinen Gruß hinterlassen würde. 20 Minuten Platzregen mit Gewitter sorgten für durchnässte Pullis und hektische Handgriffe, um alles Gepäck in unser Mannschaftszelt zu bringen und die im Aufbau befindlichen Zelte schnell hochzuziehen. Auffallend bereits hier die Einsatzbereitschaft der großen Sportler den Kleinen zu helfen!
Anschließend – wie sollte es anders sein – klarte der Himmel auf und dem abendlichen Grillvergnügen stand nichts mehr im Wege. Der ein oder andere testete noch die Wassertemperatur (überraschend warm), verweilte am warmen Grill oder suchte tatsächlich – hingehört liebe Eltern! – freiwillig den Weg ins Bett!
So begann der Samstag sehr unterschiedlich. Von ausgeschlafen und ab halb 6 die Sonne genießend bis zu müden Blickes in der Frühstückswarteschlange stehend. Ein langer Tag stand uns bevor!
Zuerst galt es, sich im Wasser gegen starke Konkurrenz zu beweisen. Der Wettkampfcharakter den die Sportler lieben und suchen kam keinesfalls zu kurz. So gewann Alexis Kraffczyk die 100m Rücken in der offenen Klasse in 1:03,51min (Freibad-Zeit! Keine Decke zum orientieren!) und errang damit den einzigen Sieg in der offenen Klasse am ersten Wettkampftag. Es folgten im dritten Abschnitt des Tages die

Die Sieger der Gummibootregatte

Staffeln. Gegen starke Konkurrenz (Siegerzeit z.B. über 8x100m Lagen mixed 9:10,83) gelang der Sieg über 4x50m Freistil männlich (Jgg 2000 u.j.) in 2:13,10, 4x100m Brust männlich (offen) in 5:28,21 und 4x50m Lagen männlich (2000 u.j.) in 2:41,44. Angespornt von den Erfolgen legten die Teambetreuer noch einen nach und siegten in der 8x50m Gummiboot-Regatta in 5:27,45.

Das Gewinnerteam des Wasserballsturniers

Weiter ging es im Abendprogramm mit einem Wasserballturnier, dass unter lautstarken Anfeuerungsrufen ebenfalls das Hamburger Betreuerteam für sich entscheiden konnte und um 23:30 Uhr ging der letzte Start des Tages ins Wasser. Das einstündige Mitternachtsschwimmen. 13 Sportler stellten sich noch der mitternächtlichen Herausforderung und schwammen unter Flutlicht, bei einsetzendem Regen in den Sonntag. Dieser wurde mit einem Geburtstagsständchen der mehr als halben Mannschaft für Timo eröffnet, der sich die Gelegenheit nicht nehmen ließ in seinen Ehrentag hineinzuschwimmen.
Sonntagmorgen beim Frühstück das bekannte Bild: Aufgeweckte neben müden Augenpaaren und nach einer völlig verregneten Nacht strahlender Sonnenschein.
Als echter Frühaufsteher erwies sich Anja Tillema, die sich zur schnellsten Frau der Veranstaltung kürte und über 50m Freistil in 29,17 Sekunden alle Konkurrenz hinter sich ließ. Die den Abschnitt beendende Staffel über 4x100m Lagen der Männer konnten unsere Jungs mit neuem Veranstaltungsrekord in 4:31,06min für sich entscheiden und kassierten dafür sogar eine Geldprämie!
Ganz spannend wurde es dann noch einmal zum Abschluss der Veranstaltung. Die 8x50m Freistil mixed Staffel stand auf dem Programm. Und trotz teilweise mehr als 10 Starts in den müden Knochen holten unsere Sportler noch einmal alles aus sich raus, schwammen sehr sehr nah an ihre Bestzeiten und erreichten in 3:50,54min das Ziel. Als Zweiter. 3 Hundertstel hinter dem Sieger.
Doch von Enttäuschung keine Spur. Es waren noch ein paar Pokale zu vergeben: Den Siegerpreis für die Gummibootregatte bekam Andreas Kämmer für seinen Einsatz als Kampfrichter und als unermüdlicher Helfer beim Zeltabbau am Sonntag. Den Preis für die besten Einzelleistung männlich im Jahrgang 1999/2000 heimste Nicholas Grillo mit seiner Leistung über 50m Freistil (27,36sek) ein. Und die gesamte Mannschaft gewann den 3. Platz für die beste Teamleistung. Der zugehörige Pokal ging, wie in den letzten Jahren Tradition geworden, an einen der älteren Sportler als Auszeichnung und Würdigung der harten Trainingsarbeit und des Einsatzes für die SG in den letzten Jahren. In diesem Jahr bekam ihn Ida Strauch.
So ging es, das Gepäck in Anhänger verladen und mit dem Auto nach Hamburg geschickt nach einem anstrengenden Wochenende wieder in die Heimat, in ein weiches Bett mit einem festen Dach über dem Kopf!

Die gesamte Mannschaft auf einen Blick

Das Protokoll gibt es hier.

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Ganderkesee

In 50 Minuten gehts los nach Ganderkesee:
70 Sportler, 10 Betreuer -> eine große Reise!
Wünscht uns gutes Wetter, gute Laune und viele Erfolge!

Hier das Meldeergebnis: Meldeergebnis Ganderkesee

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Wie wir zu unseren Schwimmzeiten kommen

Liebe Sportfreunde, liebe Eltern,

wer schon immer einmal wissen wollte, wie wir zu unseren Trainingszeiten kommen, dem sei das folgende Dokument ans Herz gelegt.
Es erklärt, wie der ÜVA arbeitet, warum die Kinder regelmäßig zum Schwimmen kommen sollten und hoffentlich einige andere drängende Fragen.

Mit den besten Grüßen

ÜVA

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