Publiziert von André Engel

Schwimmer in Hamburg-Auswahl

Als Ersatz für die ausgefallenen Hamburger Kurzbahnmeisterschaften werden am kommenden Wochenende eine Auswahlmannschaft des Hamburger Schwimmverbandes bei den Kurzbahnmeisterschaften im benachbarten Schleswig-Holstein antreten. Zum erlauchten Sportlerkreis gehören alle Schwimmer, die eine realistische Chance haben, sich für die in 2 Wochen stattfindenden Deutschen Kurzbahnmeisterschaften zu qualifizieren. Die SG Hamburg-West ist in dieser Auswahl mit 3 Sportlern vertreten, die sich bei einer Steigerung ihrer bisherigen Bestzeiten berechtigte Hoffnungen auf eine Qualifikation machen können.
Hendrik Rogoll, Lennart Rogoll und Hans-Werner Köhn sind dabei allerdings abhängig von dem, was die Sportler der anderen Bundesländer abliefern werden. Denn in nahezu ganz Deutschland finden die Qualifikationswettkämpfe um die 100 Startplätze pro Strecke statt. Denn pro Strecke erhalten nur die 100 schnellsten eine Starterlaubnis.

Viel Erfolg und wir werden berichten!


Schwimmen bei Sonnenschein

Golden scheint die Sonne aufs Dulsberg

Das erste Oktoberwochenende hielt herrliches Spätsommerwetter bereit. Die Sonne schien zur Begrüßung am frühen Morgen und lächelte zum Abschied in den Abend. Schöner kann man es sich nicht vorstellen. Viel mehr als Sonnenauf- und Sonnenuntergang bekamen die Schwimmer der SG Hamburg-West von diesen zwei herrlichen Tagen allerdings nicht mit. Doch ein guter Start in den Tag ist schon die halbe Miete und ein zufriedenes Lächeln wenn es abends ins Bett geht die zweite Hälfte. So erstrahlte nicht nur die Schwimmhalle am Olympiastützpunkt in hellem Licht, sondern auch die erbrachten Leistungen der Sportler.

Das erfolgreiche Team


Nach nur 5 Wochen Training konnten die Schwimmer schon erstaunlich schnell schwimmen. Zahlreiche Starts endeten mit Bestzeit – der Mindestlohn für viel harte Arbeit. Noch glücklicher durfte sich schätzen, wer sich am Ende eine Medaille um den Hals hängen durfte. Denn gegen starke nationale und internationale Konkurrenz aus Dänemark, Russland, Tschechien und Norwegen waren außerordentliche Leistungen nötig.

Wie schlug sich die Jugend?

In den am Vormittag (ein sehr weit gefasster Begriff, dauerten die Vorläufe doch bis 16 Uhr) ausgetragenen Vorläufen erschwamm sich Lucy Stock (Jahrgang 2004) dreimal einen dritten Platz. Über 100m Brust in 1:36,17min, 100m Freistil in 1:15,17min und die doppelte Distanz 200m Freistil in 2:49,85 durfte sie sich am Ende über Edelmetall freuen. Zudem erreichte sie über 50m Brust und 50m Freistil im Finale der schnellsten 8 jeweils einen hervorragenden 5. Platze (Brust in 42,52 Sekunden und Freistil in 32,63 Sekunden).

Nunjo startet zu einem seiner 4 Siege

Nicht nur einen Sahnetag, sondern ein Sahnewochenende erwischte Nunjo Toennies (2004). 2 neue Veranstaltungsrekorde in der Jugend D darf er nun sein Eigen nennen, die mit einer Goldmedaille veredelt wurden. 100m Lagen in 1:15,88min und 50m Rücken in 33,93 Sekunden sind die neuen Bestmarken, an denen sich alle Anderen orientieren müssen. Hinzu kamen zwei weitere erste Plätz über 50m Delphin in 33,95 Sekunden und 50m Freistil in 30,06 Sekunden. Somit entschied der 11-jährige 4 von 5 ausgetragenen Finals für sich. Glückwunsch!

Nicholas wird 3. über 50m Freistil

Ebenso wollen wir Nicholas Grillo (2000) nicht vergessen, der eine Bronzemedaille über 50m Freistil mit nach Hause nahm und sich in 25,36 Sekunden ganz schön beeilen musste, um den dritten Platz festzuhalten. Stark!
Weiter Finalteilnahmen erschwammen sich Natalie Grillo (2002) über 50m Freistil (29,79 Sekunden) und 50m Rücken (34,52 Sekunden) und Jim Jaeger (2001) über 50m Rücken (32,09 Sekunden)

Erfolge der Erwachsenen

Für die Athleten über 16 Jahre hingen die Trauben an diesem Wochenende am höchsten. Ihre Konkurrenz bestand aus Teilnehmern an internationalen Wettkämpfen (EM, WM) und Athleten die zum Teil den doppelten Trainingsumfang leisten können. Entscheidend ist letztendlich aber im Wasser und so war es äußerst erfreulich, dass sich mit Anja Becker (1999), Hendrik Rogoll (1996), Lennart Rogoll (1998) und Hans-Werner Köhn (1996) vier Sportler in diverse Finals schwimmen konnten. Zusammen mit Nunjo, Lucy, Jim, Natalie und Nicholas war die SG Hamburg-West also mit einem großen Team vertreten, dass sich gut präsentieren konnte.

Hans-Werner wird 3. über 50m Rücken

Zahlreiche Vereinsrekorde wackelten und die bis Platz 3 geführten Bestenlisten bedurften eines großen Updates. Anja Becker ist nun mit 31,50 Sekunden die Zweitschnellste Sportlerin über die 50m Delphin. Dritter über diese Strecke ist Hendrik Rogoll in 26,33 Sekunden. Ebenfalls Dritter, aber über die doppelte Distanz ist Hans-Werner Köhn in 59,00 Sekunden, der über 50m Rücken in 28,21 Sekunden nun ebenfalls Dritter ist. Auf den zweiten Platz schwamm er über 50m Freistil in 24,15 Sekunden ist.
Ein ganz besonderes Event war das 50m Finale mit gleich drei Teilnehmern der SG West, die nun alle drei die Bestenliste füllen. Dritter in 31,02 Sekunden ist Hans-Werner Köhn, Zweiter in 30,90 Sekunden ist Lennart Rogoll und einen neuen Vereinsrekord schwamm Hendrik Rogoll in 30,72 Sekunden. Gleiches gelang ihm über 100m Brust in 1:07,11 Minuten. Herzlichen Glückwunsch!

Vereinsrekord für die Staffel über 4x50m Freistil

Ebenfalls schneller als je eine Vereinsmannschaft vor Ihnen waren die Frauenstaffeln über 4x50m Lagen in der Besetzung Natalie Grillo, Lara Schlechtweg (1998), Anja Becker und Anja Tillema (1999) und einer Zeit von 2:17,87 Minuten. Vereinsrekord schwammen auch die 4x50m Freistilstaffeln der Mädchen (2:02,33min) und Jungs (1:40,95min). Die Mädchen in der Besetzung Pia Mozdzanowski (2001), Natalie Grillo, Anja Becker und Jeanne Tillema (2000) und die Jungs mit Hans-Werner Köhn, Nicholas Grillo, Hendrik Rogoll und Timo Koring (1997). Für die Jungs bedeutet dies zugleich den dritten Platz und ein kuscheliges Plätzchen auf dem Siegerpodest.
Lohn für die viele Arbeit und guten Zeiten war ein hervorragender 6. Platz von 34 teilnehmenden Mannschaften.

So fand am Sonntag um 18 Uhr ein langes und erfolgreiches Wochenende seinen Schlusspunkt und nicht wenige der Aktiven fielen noch vor 20 Uhr in einen erholsamen Tiefschlaf. Gut gemacht!


Der Sprint-Cup steht vor der Tür

Was den normalen 10 – 14-jährigen ihre Übernachtungsparty bei Freunden ist, den pubertierenden 14 – 17-jährigen die erste Übernachtung bei Freund bzw. Freundin und den 17 – 20-jährigen ein durchfeiertes Wochenende ist, ist den Wettkampfsschwimmern ein gemeinsames Wochenende in der Schwimmhalle. Unter Aufsicht des Trainers und mit den höchsten Ansprüchen an sich selbst – wollen sich die Sportler doch mit neuen Bestzeiten belohnen für ihr anstrengendes Training, hängende Augenlider in der Schule und Hausaufgaben erledigen bis in die Nacht.

Die Startbrücke - Anfang und Ende jedes Rennens

Diese Möglichkeit bietet der erste große Wettkampf in dieser Saison am kommenden Wochenende. Zum Hamburger Sprintcup reisen Vereine aus ganz Deutschland an, um sich einem Formtest zu unterziehen. Mit dabei sind auch Teams aus Dänemark, Norwegen, Russland und Tschechien. Für die Sportler ganz besonders zu erleben, dass auch große deutsche Namen, mit internationalen Medaillen bei WM und EM bestückt, am Start sein werden. Dorothea Brandt, Carl-Louis Schwarz und Felix Wolf – um nur drei zu nennen. Mit dabei ist natürlich auch die geballte hamburger Konkurrenz, sodass es einem Vorgeschmack auf die bald kommenden Hamburger Meisterschaften gibt.

Um 8:30 Uhr öffnen sich die Türen zum Sportgelände, dann schwimmen sich die Sportler eine Stunde im Wettkampfbecken ein, um anschließend auf den Startblock zu steigen und sich mit der Konkurrenz zu messen. Die SG Hamburg-West ist mit insgesamt 43 Aktiven dabei und stellt damit die zweitgrößte Mannschaft.

Schwimmen als Einzelsport - mit voller Unterstützung vom Team


Der besondere Reiz der Veranstaltung liegt darin, dass sich die jeweils 8 schnellsten Schwimmer pro Altersklasse (Jahrgänge 2005/2004, 2003/2002, 2001/2000 und 1999 und älter) für das am Abend ausgetragene Finale qualifizieren. Verbunden mit so einem Finalstart ist ein ganz besonderer Nervenkitzel. Denn du hast nur diese eine Möglichkeit, Mann gegen Mann, 50 Meter, einmal hin und zurück, du musst so perfekt wie möglich schwimmen um eine Chance aufs Podium zu haben. Dafür trainierst du 12 Stunden pro Woche!
Doch bevor es soweit kommt, müssen die Vorläufe (als einer der 8 Schnellsten) überstanden werden. Dafür ist Geduld gefragt. Der erste Start am Samstag wird um 9:30 Uhr ins Wasser springen, der letzte Start in den Vorläufen wird um 16 Uhr sein. Dazwischen liegen 6,5 Stunden mit 3 Starts pro Sportler. Das bedeutet viel Pausenzeit die unterschiedlich genutzt wird. Die Einen müssen sich mit ihren Hausaufgaben beschäftigen, Andere können die Zeit nutzen zum gemeinsamen Karten- oder Handyspielen, einem Snack am Kuchenbüffet und was Freunde sonst noch so tun. Nicht zuletzt gegenseitig gratulieren oder trösten, je nachdem wie das Rennen gelaufen ist.

So ein Wochenende mit mehr als 14 Stunden gemeinsamer Zeit in der Schwimmhalle schweist die Mannschaft also ungemein zusammen, stärkt und entwickelt Freundschaften und die Eltern haben keine Sorgen, dass ihr Kind am Sonntagabend den Weg ins Bett nicht findet. Ganz so, als wäre es auf einer Übernachtungsparty gewesen oder bei der ersten großen Liebe oder mit Freunden Samstagnacht durch die Clubs gezogen.
Toller Sport!


Bericht vom LVT

Kevin Ruf berichtet vom LVT:

Am Samstag, den 12.09 machten sich 6 Aktive der E-Jugend von der SG Hamburg West zusammen mit den Betreuern Dennis Weißert und Kevin Ruf auf zum Landesvielseitigkeitstest (LVT) im Dulsbergbad. Den LVT unterscheidet von anderen Wettkämpfen, dass nicht nur das schwimmerische Können gezeigt werden muss, sondern auch diverse Landübungen getestet werden. Bei besonders guten Leistungen hat man die Möglichkeit, sich für die Sichtungsgruppe des Hamburger Schwimmverbandes zu qualifizieren.

6 Sportler der SG West beim LVT


Nach dem Einschwimmen ging es zunächst mit den Delphinkicks- und dem Gleittest los. Gemessen wurde bei Ersterem die 15m-Zeit sowie ein Kreuz gesetzt, wenn 10m geschafft wurden. Während es fast allen in der Bauchlage super gelang, gab es einige Schwierigkeiten in der Rückenlage – aber dafür trainieren wir noch im Training ;-). Die geforderten 5m beim Gleittest waren jedoch kein Problem.

Anschließend kam – wie bei jedem normalen Wettkampf – das Schwimmen in der Gesamtbewegung. Alle Lagen mussten jeweils 50m geschwommen werden, von den 07-ern waren allerdings nur 25m Delphin gefordert. Fortgesetzt wurde der Schwimmerische Teil mit einem Beintest über 25m – ebenfalls in allen Lagen.

Der spannendste, für einen Wettkampf ungewöhnlichste Teil kam zum Schluss: Die Landübungen. Neben der allgemeinen Beweglichkeit wurden auch Krafttests (Liegestütz, Sit-Ups,…) durchgeführt und die Körpermaße ermittelt. Station für Station konnten sich die Sportler noch einmal komplett verausgaben.

Besonders gefallen hat mir die Motivation der kleinen Gruppe, die auch noch nach knappen sieben Stunden spürbar vorhanden war! Weiter so im Training!
Zur Zeit läuft noch die Auswertung der Ergebnisse, wir drücken die Daumen und wissen am 30.9. mehr!! 🙂


Vorbereitung LVT und DMS-J

Nora Petersen berichtet aus Itzehoe:

Die ganze Mannschaft

Mit insgesamt 25 Schwimmern der SG West reisten Maike Schutt, Jan Willruth, Jens Gumolka und ich, Nora Petersen, am Wochenende vom 4.9. bis 6.9. nach Itzehoe. Direkt neben der dortigen Schwimmhalle verbrachten wir die Tage in einem zugehörigen Hüttendorf. Natürlich hieß das Motto: Schwimmen, schwimmen, schwimmen, doch auch ein Kennenlernabend und ein Besuch des naheliegenden Spielplatzes durften nicht fehlen. Im Wasser wurde vor allem für die baldige DMS-J, dem „Staffelwettkampf“ trainiert. Wenden, Anschlag und Start mussten fleißig geübt werden und auch das Anfeuern am Beckenrand wurde ordentlich praktiziert 😉 Jeweils 4 Stunden am Tag verbrachten die Kinder in der Halle und auch wir Trainer hatten Zeit um nach dem Training ein paar Bahnen zu ziehen. Nach dem Training wurde immer eifrig gerutscht und im Whirlpool entspannt.

Schwimmen, schwimmen, schwimmen


Am Samstagabend dann wurden von jedem Sportler einige Schwimmszenen gezeigt und analysiert – spannend sich mal von außerhalb zu beobachten!
Verpflegung gab es im Bistro der Schwimmhalle. Morgens standen warme Brötchen, zur Freude der Kinder, Nutella und natürlich Aufschnitt und Marmelade auf dem Speiseplan, während es mittags und abends jeweils leckere Nudeln, Lasagne und Co gab. Ein großes Highlight war auch das gemeinsame Schwimmen mit einigen Eltern am letzten Trainingstag. Diese erhielten natürlich genauso wie die Kids vom Trainerteam Aufgaben 😉 Am Ende gab es dann nochmal eine gemeinsame Staffel mit Groß und Klein, wo auch ich ins Wasser springen durfte.
Mir persönlich hat das Wochenende außerordentlich gut gefallen und ich hatte viel Spaß! Obwohl ich schon mal als Schwimmerin in Itzehoe war, war es nochmal eine völlig neue Erfahrung den Kindern als Trainerin, aber natürlich auch als Ansprechpartnerin zur Seite zu stehen. Ich habe viele neue Kinder und auch Maike und Jan besser kennengelernt und habe das Spielen, Schwimmen und Trainieren am Beckenrand sehr genossen. Vielleicht bin ich ja das nächste Mal wieder dabei 🙂

Erwärmung


Frische Luft + Bewegung


Videoanalyse


Saisonstart

Die Türen sind wieder geöffnet, die Startblöcke frei gegeben, das Wasser beheizt und die Trainingsmaterialien entstaubt.

Willkommen in der neuen Saison 2015/2106!

Darbte so mancher Badeanzug seit Juli ein Schattendasein, versteckt im Schrank zusammen mit Badelatschen, Paddles, Pull-Buoy, Flossen, Handtuch, Brille und Badekappe so war es Ende August Zeit, die Utensilien zu entstauben und für die neue Saison vorzubereiten. Passt noch alles? Sind die Hände nicht zu groß geworden für die Paddles? Die Flossen zu klein für die Füße? – Und am wichtigsten: Passe ich noch in meinen Badeanzug?
Sage und schreibe 28 Schwimmer konnten die Fragen mit einem „Ja“ beantworten und fanden sich am 31.8. zum Trainingsstart in ihrer zweiten Heimat wieder ein. Gemeinsam mit den Vereinsgruppen startete auch die Leistungsgruppe an diesem Montag wieder ins Training. Das Hallenbad St. Pauli und das Schwimmbad in Blankenese werden in den kommenden 10 Monaten die Trainingsheimat und vielmehr ein zweites Zuhause für die Sportler werden. Sportler aus dem ETV, dem ATSV, dem NTSV, dem HTB und dem HSV sind in der Leistungsgruppe vertreten. Alle starten unter der gemeinsamen Flagge der SG Hamburg-West.
Sie eint das Ziel, in den kommenden Monaten bei Wettkämpfen in Dresden, Dortmund und Berlin der landesweiten Konkurrenz die Stirn bieten zu können und bei den Hamburger Meisterschaften Medaillen zu sammeln. Dafür müssen die anderen Hobbies hinten angestellt werden, Schulfreundschaften Verständnis für einen immens hohen Trainingsaufwand haben und die Familien öfter mal auf ihre sportlichen Kinder verzichten. In Trainingslagern werden Freundschaften geknüpft, bei lockeren Gesprächen unter der Dusche Klatsch und Tratsch ausgetauscht und beim gemeinsamen Leiden und Auspowern während des Trainings entstehen Bande die für lange lange Zeit zusammenschweißen.
Steht die Bewegung im Wasser natürlich weiterhin im Vordergrund, so liegt in dieser Saison der verstärkte Fokus auf einem umfangreichen Athletiktraining. Durch den Umbau des Schwimmbades in Niendorf sind der Leistungsgruppe zwei wichtige Trainingsstunden am Samstag abhanden gekommen. Ersatz hat sich aber gefunden. Der ETV stellt für die Sportler samstags den vereinseigenen Kraftraum und eine Turnhalle zur Verfügung. Zudem konnten wir – und möchten uns an dieser Stelle auch ganz herzlich bedanken! – Besser-Drauf Studios für eine Zusammenarbeit gewinnen. Jeden 2. Samstag haben die Mädels dort die Möglichkeit unter professioneller Anleitung vor der offiziellen Öffnungszeit von 9:30 – 11 Uhr zu trainieren. Mit Schlingentraining, Galileo-Platten, Trampolin und Hanteln waren die ersten beiden Trainingssamstage gekrönt von umfangreichem Muskelkater. Der neue Reiz einer neuen Trainingsumgebung und ein hochmotivierter Trainer taten ihr übrigens dazu. Wir können nur jedem empfehlen, im Schulterblatt 134 mal vorbeizuschauen!
Ergänzend zum reinen Turnhallen-/Kraftraum-/Fitnessstudio-Training stehen vor jeder Wassereinheit 30 Minuten Erwärmung am Beckenrand auf dem Plan. Nach jedem Training kommen 10 Minuten für Dehnung hinzu. Damit nehmen die jungen Sportler neben dem Schulalltag noch 12 (!) Stunden Trainingszeit auf sich um am Jahresende ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.

Wir werden euren Weg weiter verfolgen und hier sowie im Internet berichten.
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Neuer FSJ’ler

Pünktlich zum Saisonstart am 31.8. begrüßen wir auch unseren neuen FSJ’ler am Beckenrand!
Dennis Weißert wird die Nachfolge von Charlotte Kühl antreten und im Hallenbad St. Pauli die vereinsübergreifenden Trainingsgruppen „Delphine“ und „Haie“ betreuen.
Dennis kommt aus Seevetal im Süden Hamburgs und blickt selbst auf eine erfolgreiche Vergangenheit im Schwimmsport zurück. Highlight in der Karriere war die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften. In Seevetal hat er schon Erfahrung im Trainerbereich gesammelt, war bis zuletzt selbst aktiv im Wasser unterwegs und wird mit fachkundiger Einführung in die Strukturen des HTB und der SG West sicherlich schon bald ein wertvolle Verstärkung im Trainerteam sein!

Herzlich willkommen Dennis!